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	<title>MSS Batelier</title>
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	<description>Bildungsreisen</description>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:32:10 +0000</pubDate>
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		<title>Masterthesis Besançon</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[06.12 | Besançon]]></category>

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		<title>Seminarreise von Lyon nach Auxonne</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[05.12 | Lyon - Auxonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 16.09. bis 30.09.2011 führt die 3. Seminarreise  des Bachelor-Studiengangs Urbanistik von Lyon nach Auxonne über Trévoux, Macon und Chalon-Sur-Saône. Wegen Wassermangels im Kanal musste die Route von geändert werden.
Gegenstand des Seminars, das  als Modul “Grundlagen der Gebäudetypologie” im Studienplan verankert ist,  ist das Studium unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypologien in der  Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16.09. bis 30.09.2011 führt die 3. Seminarreise  des Bachelor-Studiengangs Urbanistik von Lyon nach Auxonne über Trévoux, Macon und Chalon-Sur-Saône. Wegen Wassermangels im Kanal musste die Route von geändert werden.</p>
<p>Gegenstand des Seminars, das  als Modul “Grundlagen der Gebäudetypologie” im Studienplan verankert ist,  ist das Studium unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypologien in der  Stadt sowie deren Stellung zum öffentlichen Raum.</p>
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		<title>Seminarreise von Arles nach Lyon</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[04.12 | Arles - Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 02.09. bis 16.09.2011 führt die 2. Seminarreise  des Bachelor-Studiengangs Urbanistik von Arles nach Lyon über Avignon, Valence und Vivienne. Wegen Wassermangels im Kanal musste die Route geändert werden.
Gegenstand des Seminars, das  als Modul “Grundlagen der Gebäudetypologie” im Studienplan verankert ist,  ist das Studium unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypologien in der  Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 02.09. bis 16.09.2011 führt die 2. Seminarreise  des Bachelor-Studiengangs Urbanistik von Arles nach Lyon über Avignon, Valence und Vivienne. Wegen Wassermangels im Kanal musste die Route geändert werden.</p>
<p>Gegenstand des Seminars, das  als Modul “Grundlagen der Gebäudetypologie” im Studienplan verankert ist,  ist das Studium unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypologien in der  Stadt sowie deren Stellung zum öffentlichen Raum.</p>
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		<title>Seminarreise von Dôle nach Lyon</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[03.12 | Dôle - Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 12.08. bis 26.08.2011 führt die 1. Seminarreise  des Bachelor-Studiengangs Urbanistik von Dȏle nach Lyon über Chalon-Sur-Saȏne, Tournus und Mâcon. Wegen Wassermangels im Kanal musste die Route von geändert werden.
Gegenstand des Seminars, das  als Modul “Grundlagen der Gebäudetypologie” im Studienplan verankert ist,  ist das Studium unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypologien in der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 12.08. bis 26.08.2011 führt die 1. Seminarreise  des Bachelor-Studiengangs Urbanistik von Dȏle nach Lyon über Chalon-Sur-Saȏne, Tournus und Mâcon. Wegen Wassermangels im Kanal musste die Route von geändert werden.</p>
<p>Gegenstand des Seminars, das  als Modul “Grundlagen der Gebäudetypologie” im Studienplan verankert ist,  ist das Studium unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypologien in der  Stadt sowie deren Stellung zum öffentlichen Raum.</p>
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		<title>Masterthesis Chagny</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02.12 | Chagny]]></category>

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		<description><![CDATA[Chagny ist eine kleine Gemeinde im französischen Département Saône-et-Loire in der Weinbauregion Burgund. Die Stadt hat ca. 5.500 Einwohner und liegt verkehrsgünstig auf halber Strecke zwischen Beaune und Chalon-sur-Saône. 1793 wurde Chagny durch den Canal du Centre an die Saône angebunden und entwickelte sich dadurch zu einem wichtigen regionalen Industriezentrum mit Ziegeleinen und Glashütten. Inzwischen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chagny ist eine kleine Gemeinde im französischen Département Saône-et-Loire in der Weinbauregion Burgund. Die Stadt hat ca. 5.500 Einwohner und liegt verkehrsgünstig auf halber Strecke zwischen Beaune und Chalon-sur-Saône. 1793 wurde Chagny durch den Canal du Centre an die Saône angebunden und entwickelte sich dadurch zu einem wichtigen regionalen Industriezentrum mit Ziegeleinen und Glashütten. Inzwischen hat der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung verloren, wird aber heute wegen seines regulierten Wasserstandes und der Verbindung zur Saône gern von Freizeitschiffern genutzt.</p>
<p><img src="http://batelier.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/diplom_chagny.gif" alt="diplom_chagny.gif" /></p>
<p>Im Süden des Zentrums von Chagny liegt das Gelände einer Ziegelei. Wegen Verlagerung der Fabrik wird das Gelände in absehbarer Zeit frei. Die Stadt plant die Vergrößerung des bestehenden Hafenbeckens zu einem neuen Freizeithafen. Im ersten Teil der Bearbeitung wird ein städtebauliches Konzept für das verbleibende Gelände entwickelt und mögliche Nutzungen vorgeschlagen. Im Anschluss werden Teilbereiche des Konzepts in individuellen Wohnungsbauprojekten vertieft.</p>
<p>Die Bearbeitung beginnt mit der Anreise am 01.04.2012 und einem vierwöchigen Aufenthalt auf der MSS Batelier in Chagny, der der intensiven Recherche vor Ort dient. Nach einem Kolloquium und einer Schiffsreise endet der Aufenthalt an Bord in Auxonne am 07.05.2012. Die Kosten von 490,- EUR müssen von jedem Teilnehmer vor Beginn der Reise beglichen werden. Die An- und Abreise müssen selbst organisiert werden. Nähere Informationen und Anmeldung über das Sekretariat der Professur Entwerfen und Wohnungsbau.</p>
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		<title>Seminarreise von Auxonne nach Chagny</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01.12 | Auxonne - Chagny]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 18.03. bis 01.04.2011 führt die Seminarreise von Auxonne nach Chagny über Dôle, Besançon, Seurre und Chalon-Sur-Saône. Gegenstand des  14-tägigen Seminars »Urbane Wohndichte« ist das Studium städtischer Räume. Ergebnis der  Recherche, Analyse und Aufarbeitung von fünf verschiedenen Stadträumen  ist die vergleichende Reflektion der vorgefundenen Qualitäten in einem  standardisierten Reisebericht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18.03. bis 01.04.2011 führt die Seminarreise von Auxonne nach Chagny über Dôle, Besançon, Seurre und Chalon-Sur-Saône. Gegenstand des  14-tägigen Seminars »Urbane Wohndichte« ist das Studium städtischer Räume. Ergebnis der  Recherche, Analyse und Aufarbeitung von fünf verschiedenen Stadträumen  ist die vergleichende Reflektion der vorgefundenen Qualitäten in einem  standardisierten Reisebericht.</p>
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		<title>Die Reisen im Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[00.12 | Überblick 2012]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://batelier.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/karte_0112_500_neu.gif" title="Die Reisen 2012" rel="lightbox"><img src="http://batelier.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/karte_0112_500_neu.gif" style="width: 390px; height: 390px" height="390" width="390" title="Die Reisen 2012" alt="Die Reisen 2012" /></a></p>
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		<title>Projekt 04  Bearbeiter: Philipp Wagner</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02.11 | Auxonne]]></category>

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		<title>Projekt 03  Bearbeiterin: Sandra Nitz</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
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		<title>Projekt 02  Bearbeiter: Stephan Kretzer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
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		<title>Projekt 01  Bearbeiter: Robert Held</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
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		<title>Gesamtkonzeption Auxonne</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Unsere Idee ist die Entwicklung Auxonne‘s zu einer Hafenstadt. Das Hafengebiet soll unter Einbeziehung des angrenzenden Militärareals mit dem Stadtgefüge in Korrespondenz treten. Die neu entstandene Uferpromenade als städtischer Naherholungsraum, ein touristischer Rundweg entlang wichtiger Stationen innerhalb der Stadt, sowie die Hafeninfrastruktur sind die Kernpunkte unseres Entwurfes. Verschiedene Teilbereiche in näherer Umgebung des Hafenareals wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://batelier.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/masterplanauxonne_390.gif" alt="masterplanauxonne_390.gif" /></p>
<p>Unsere Idee ist die Entwicklung Auxonne‘s zu einer Hafenstadt. Das Hafengebiet soll unter Einbeziehung des angrenzenden Militärareals mit dem Stadtgefüge in Korrespondenz treten. Die neu entstandene Uferpromenade als städtischer Naherholungsraum, ein touristischer Rundweg entlang wichtiger Stationen innerhalb der Stadt, sowie die Hafeninfrastruktur sind die Kernpunkte unseres Entwurfes. Verschiedene Teilbereiche in näherer Umgebung des Hafenareals wurden dabei bearbeitet um eine Verbindung zwischen Hafen und Stadt zu erreichen. So soll der Uferbereich nördlich der Brücke neu gestaltet und die Attraktivität dieses Zuganges zum Hafen erhöht werden. Direkt im Hafengebiet stellt ein Fußgängersteg, der teilweise entlang der Stadtbefestigung aber auch quer über das Wasser geht ein neues Highlight dar. Außerdem wird die alte Lagerhalle, die mit ihrem Standort in der Stadtbefestigung und der Ausrichtung zum Hafen eine Besonderheit für diesen Ort darstellt zur Ausstellungs- und Verkaufshalle für Boote umgestaltet. Mit der teilweisen Öffnung des Militärgeländes bietet sich an dieser Stelle die Möglichkeit einen Platz zu schaffen, der als Eingangssituation für den Hafen und die Stadt dient. Das Hafengebiet wird über eine großzügige Allee erschlossen die mit Großbäumen den Raum klar strukturiert und eine Achse zwischen der Porte Royale und dem Hafen schafft. Die Allee schafft im Zusammenspiel mit der alten Stadtmauer mit wenig Aufwand einen Raumgewinn und einen großartigen Auftakt zum Hafen. Das nördliche Ufer wird durch Hafenmauer und Treppenanlage als harte Kante definiert, die sich in Form von Sitzstufen über die gesamte Länge zieht. Eine Reihe aus kleineren Bäumen zoniert das Ufer in den Bereich zum Verweilen und Ausruhen, den die Stufenanlage bietet und den Verkehrsbereich der Promenade.</p>
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		<title>Entwurfsaufgabe Auxonne</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02.11 | Auxonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kleinstadt Auxonne an dem Fluss Saône befindet sich im Departement Côte-d`Or, welches dem Burgund zugeordnet ist. Im Norden der Stadt Auxonne, unmittelbar an den Festungsanlagen der Stadt gelegen, wurde ein neuer Hafen für 150 Schiffe gebaut. Seit April 2011 sind alle Steganlagen und das Hafenbecken komplettiert. Für das Gebiet nördlich des Hafenstandorts wird ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleinstadt Auxonne an dem Fluss Saône befindet sich im Departement Côte-d`Or, welches dem Burgund zugeordnet ist. Im Norden der Stadt Auxonne, unmittelbar an den Festungsanlagen der Stadt gelegen, wurde ein neuer Hafen für 150 Schiffe gebaut. Seit April 2011 sind alle Steganlagen und das Hafenbecken komplettiert. Für das Gebiet nördlich des Hafenstandorts wird ein nachhaltiges und ortsstimmiges Konzept erarbeitet, welches sich mit bereits bestehender Infrastruktur beschäftigt als auch neue Ideen einfließen lässt. Grundsätzlich gilt es, drei verschiedene Interessengruppen zu betrachten. So gibt es die Seite des Militärs, die der Stadt Auxonne sowie den Hafeneigner. Die Herausforderung liegt darin, diese Interessengruppen zu vereinigen und gleichzeitig eine nachhaltige und architektonische Lösung zu finden. Neben einer Capitainerie mit angeschlossenem Restaurant, einer Mietbootstation, Werks- und Ausstellungshallen und Trockenlagerplätze Boote sind weitere kontextbezogene Nutzungen geplant. Desweiteren ist die Infrastruktur des Hafens und dessen Vernetzung mit der Stadt zu berücksichtigen.</p>
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		<title>Absolventen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Held, Stephan Kretzer, Sandra Nitz, Philipp Wagner</p>
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		<title>Analysestandort Toul</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01.11 | Givet - Epinal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kleine Städtchen Toul ligt im lothringischen Departemant Meuthre-et-Moselle am westlichsten Punkt der Mosel. Zu den beiden Flüssen wird Toul auch noch vom Canal de la Marne au Rhin erschlossen. Es hat rund 16200 Einwohner und ist Hauptstadt des Arrondissement Toul sowie der Kantone Toul-Nord und Toul-Süd. Die Geschichte der Stadt reicht bis in prähistorische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kleine Städtchen Toul ligt im lothringischen Departemant Meuthre-et-Moselle am westlichsten Punkt der Mosel. Zu den beiden Flüssen wird Toul auch noch vom Canal de la Marne au Rhin erschlossen. Es hat rund 16200 Einwohner und ist Hauptstadt des Arrondissement Toul sowie der Kantone Toul-Nord und Toul-Süd. Die Geschichte der Stadt reicht bis in prähistorische Zeiten zurück. Aber erst mit der Eroberung durch die Römer 51 v. Chr erlangte die Stadt an Bedeutung. Sie wurde Teil der Verbindungsstraße zwischen Lyon und Trier. Die heutige Ost-West-Achse der Altstadt, die Rue Michâtel, ist deren Überrest. Mit der neuen Position als Knotenpunkt beginnt der Aufstieg Touls. 365 n. Chr. wurde Toul Bischofssitz. Ein weiterer großer Einschnitt in die Stadtgeschichte erfolgte im 13. Jahrhundert: Toul wird freie Reichsstadt des heiligen römischen Reiches deutscher Nation. In diese Zeit wurde die Stadt um den heutigen Nordteil der Altstadt erweitert. Genau an der Grenze zwischen diesen beiden Teilen der Altstadt liegt auch der Place du Couarail. Die Rue Carnot zeichnet noch die Umrisse der ursprünglichen Stadtmauern nach. Auch wurde zu dieser Zeit mit der Kathedrale Saint-Etienne dem Wahrzeichen der Stadt, begonnen. Während der französischen Revolution wurden zahlreiche Klöster, Abteien und Kirchen zerstört. Kurz zuvor wurde bereits das Bistum Toul geteilt, so dass der Abstieg Touls zugunsten der Stadt Nancy begann.<br />
Der letzte große Einschnitt in die Stadtgeschichte war der zweite Weltkrieg. Vierzig Prozent der Altstad lagen nach fünftägiger deutscher Belagerung in Schutt und Asche. Der Wiederaufbau ging nur langsam voran und es dauerte bis in die 1980er Jahre, dass alle Baudenkmähler wieder hergestellt waren. Aber er wurde auch genutzt, um das dichte Gewirr aus Straßen zu lichten. So wurde der Place des 3 Evêchés und die Rue Michâtel verbreitert. Auch der Place du Couarail erhielt so seine heutige Erscheinung. Der Häuserblock, der eigentlich den Platz besetzte, wurde nicht wieder aufgebaut. Die ehemaligen Grenzen werden heute durch die Abtreppung des Platzes nach Osten hin nachgezeichnet.</p>
<p><img src="http://batelier.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/0111_05_toul_390.gif" alt="0111_05_toul_390.gif" /></p>
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		<title>Analysestandort Verdun</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01.11 | Givet - Epinal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Verdun gehört mit ihren 22.000 Einwohner zur Region Lothringen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 58 v.Chr. war der Ort für die Römer ein wichtiger Handelskontenpunkt zwischen Reims und Metz. Als natürliche Grenze galt schon damals der Fluss Maas. 843 wurde hier der „Vertrag von Verdun“ beschlossen und bereits der Grundstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Verdun gehört mit ihren 22.000 Einwohner zur Region Lothringen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 58 v.Chr. war der Ort für die Römer ein wichtiger Handelskontenpunkt zwischen Reims und Metz. Als natürliche Grenze galt schon damals der Fluss Maas. 843 wurde hier der „Vertrag von Verdun“ beschlossen und bereits der Grundstein für die späteren Grenzverläufe im heutigen Europa gelegt. Später wurde die Stadt als Bischofssitz ausgebaut. Zeugnis hierfür sind neben dem Bischofspalais vor allem die über 1000 Jahre alte Kathedrale Notre Dame, die erhöht über der Stadt thront. Lange Zeit profitiert die Stadt von der Handelsroute über die Maas und blühte zu einem wichtigten Knotenpunkt in Ostfrankreich auf. So wird 1853 eine große Markthalle im Stadtkern errichtet, die noch heute jeden Freitag mit ihren Spezialitäten aus der Region zum Einkaufen einlädt. Durch die Nähe zur deutschen Grenze war Verdun jedoch auch immer Schauplatz militärischer Konflikte und wurde bereits im Mittelalter mit einer starken Festungsanlage versehen, von der heute noch das Stadttor „Porte Chaussée“ zeugt. Den tragischen Höhepunkt dieser Auseinandersetzung erfuhr die Stadt im ersten Weltkrieg. Als Frontstadt kamen hier während der Kämpfe 300.000 Franzosen und Deutsche ums Leben. Darüber hinaus erlitt die Stadt starke Schäden. So wurden die Häuser am westlichen Maasufer im Stadtkern vollständig zerstört. 1924 wurde an ihrer statt die heutige Uferpromenade „Quai du Londres“ errichtet. Mit seinen vielen Terrassen liegt er unmittelbar am Fluss Maas und ist zentrale Bühne des städtischen Lebens von Verdun. Im Zentrum der Stadt Verdun öffnet sich der städtische Raum zu einer breiten Promenade, die parallel zur Einkaufspassage läuft. Die abgehenden Seitenstrasse gen Westen verbinden beide Nutzungsräume miteinander. Der Quai du Londres ist der Mittelpunkt des sozialen Lebens im städtischen Gefüge. Vor den angrenzenden Gebäuden zeichnet sich eine breite Fussgängerzone ab, die von beiden Seiten mit Bäumen gesäumt ist. Dieser Bereich wird von Restaurants und Cafés genutzt, die mit ihren Außenplätzen unter den Bäumen zur Einkehr einladen.</p>
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		<title>Analysestandort Sedan</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01.11 | Givet - Epinal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die französische Stadt Sedan befindet sich im Department Ardennen, das an Belgien und Luxemburg grenzt und zählt knapp 20000 Einwohner. 1800 hatte die Stadt etwa 12000 Einwohner und gehörte zu den 60 wichtigsten Städten Frankreichs, was es seiner blühenden Industriegeschichte verdankt. Der alte Stadtkern liegt geschützt zwischen den Ufern der Maas und dem Château Fort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die französische Stadt Sedan befindet sich im Department Ardennen, das an Belgien und Luxemburg grenzt und zählt knapp 20000 Einwohner. 1800 hatte die Stadt etwa 12000 Einwohner und gehörte zu den 60 wichtigsten Städten Frankreichs, was es seiner blühenden Industriegeschichte verdankt. Der alte Stadtkern liegt geschützt zwischen den Ufern der Maas und dem Château Fort und bildet jeher das Zentrum des Stadtlebens. Vom nordöstlichen Fuße der Festungsanlage bis hin zum Fluß gliedern sich Häuserreihen an und bilden ein eng vernetztes Stadtgefüge, das sich hin und wieder in Plätze weitet. Es fällt allerdings auf, dass die Plätze stark vom Verkehr geprägt sind, wodurch ihre Aufenthaltsqualität abnimmt. Die Entstehung Sedans hat seine Anfänge im 15. Jahrhundert, als die Familien La Marck und La Tour d‘Auvergne, Herzöge von Bouillon, ein unbedeutendes Dorf zu einer uneinnehmbar geltenden Festungsanlage umwandelten. Mit 35000 qm Grundfläche, ist die Burg heute noch eine der größten Europas und steht unter Denkmalschutz. Evrard d‘Arenberg, Graf von La Marck begann 1424 mit dem Bau der mächtigen Burg, die nach und nach von seinen Nachfolgern erweitert und modifiziert wurde. Dadurch entstand ein sehr komplexer Bau mit erstaunlicher Konstruktion, der eine Jahrhunderte alte Geschichte und Militärarchitektur aufweist. Die Festung war immer auf dem neuesten Stand der Wehrtechnik und sowohl Wirtschaft als auch Kultur blühten. 1642 musste das Fürstentum schließlich an den französischen König abgetreten werden, wodurch Sedan trotz seiner Unabhängigkeit einen Aufschwung in seiner Metallindustrie und Tuchfabrikation erlebte. Die Anlage wurde schließlich zu einer Kaserne der französischen Armee umfunktioniert, was sich auch auf den Bau auswirkte. Heute befinden sich ein Museum, das die Stadtgeschichte veranschaulicht und ein Hotel, das damals ein Lager der Kaserne war, in den alten Gemäuern der Burg, so dass diese öffentlich genutzt werden kann. Durch Veranstaltungen, wie das jährlich Rittertunier, Straßenfeste und mittelalterliche Märkte, versucht man dem Besucher Einblick in das Leben der Fürsten, Soldaten und Bediensteten zu geben und gibt ihm die Möglichkeit, sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen.</p>
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		<title>Analysestandort Charleville-Mézières</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01.11 | Givet - Epinal]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Durchbruchtal der Maas liegt die Hauptstadt des Départements Ardennes, Charleville-Mézières. Die 51.000 Einwohner setzen sich aus den 1966 zusammengeschlossenen, ehemals konkurrierenden Städten Charleville und Mézières zusammen. Die Maas bildet hier vier Flussschleifen, wobei Mézières in der weiter südlich gelegeneren- und Charleville in einer weiter nördlich gelegeneren entstand. Die Gründung der älteren Stadt Mézières [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Durchbruchtal der Maas liegt die Hauptstadt des Départements Ardennes, Charleville-Mézières. Die 51.000 Einwohner setzen sich aus den 1966 zusammengeschlossenen, ehemals konkurrierenden Städten Charleville und Mézières zusammen. Die Maas bildet hier vier Flussschleifen, wobei Mézières in der weiter südlich gelegeneren- und Charleville in einer weiter nördlich gelegeneren entstand. Die Gründung der älteren Stadt Mézières geht auf ein Römerkastell zurück. Seinen militärischen und wirtschaftlichen Höhepunkt erlebte sie im 16. Jahrhundert. In Folge dessen gründete Herzog Carlos I. 1606 Charleville als barocke Residenzstadt. Das rechtwinklig angelegte Straßennetz führt zum Mittelpunkt der Stadt, dem prachtvollen Place Ducale, der sich dem Pariser Place des Vosges als Vorbild nimmt. Auf ihm und den abgehenden Straßen findet das städtische Leben statt. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Geschäfte bilden einen Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen. Die nachfolgend betrachtete Rue de l’Arquebuse kreuzt die beeindruckende Blickachse der Rue Pierre Bérégovoy, die erst durch ihre auf den ersten Blick vermeintlich unbedeutenden Querstraßen gefasst und definiert wird.</p>
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		<title>Analysestandort Givet</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01.11 | Givet - Epinal]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Maas gelegen und nur einen gefühlten Steinwurf entfernt vor der belgischen Grenze liegt ein kleines Städtchen in Nordfrankreich: Givet. Givet wird von nur knapp 7000 Einwohnern bewohnt, liegt im Département Ardennes und wird von der Maas in zwei ungleich große Hälften geteilt: Notre Dame, das größere Westufer, und Saint-Hilaire, das Ostufer. Für Ludwig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Maas gelegen und nur einen gefühlten Steinwurf entfernt vor der belgischen Grenze liegt ein kleines Städtchen in Nordfrankreich: Givet. Givet wird von nur knapp 7000 Einwohnern bewohnt, liegt im Département Ardennes und wird von der Maas in zwei ungleich große Hälften geteilt: Notre Dame, das größere Westufer, und Saint-Hilaire, das Ostufer. Für Ludwig XIV. bestand in dem kleinen Städtchen das Ziel das Tal der Maas gegen die spanischen Niederlande zu verteidigen. Mehr als einmal fiel Givet in belgische, deutsche und sogar russische Hände. Die umkämpfte Grenzlage schlägt sich in zahlreichen Befestigungsanlagen wider, die zum Teil noch heute aktiv genutztes Militärgelände darstellen. Von sämtlichen militärischen Einrichtungen unberührt scheint die Altstadt, doch sie durchziehen gebogene Straßenzüge, die bewusst so angelegt worden sind, dass feindliche Kriegsartillerie nur eine sehr begrenzte Sicht- und Schussweite hat und damit unbrauchbar ist. Auf dem zentralen Platz der Stadt, dem Place Carnot, und seinen Verbindungsstraßen findet das Leben von Givet statt. Hier findet man auf dichtem Raum Cafés, Einzelhandel, Hotels, die Polizeistation, das Rathaus und die Stadtkirche. Angebunden an den Place Carnot ist die Straße Rue Gambetta, die der Stadt aufgrund ihrer Nutzungsunterlagerung als Zentrum des städtischen Lebens dient.</p>
<p><img src="http://batelier.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/0111_01_givet_390.gif" alt="0111_01_givet_390.gif" /></p>
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		<title>Teilnehmer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lisa Bachmann, Andreas Frößler, Felix Krebs, Konrad Lubej, Jens Nehring, Constantin Schmidt, Ines Terstappen, Marcel Wagner, Felix Weber, Antonia Weyermann
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lisa Bachmann, Andreas Frößler, Felix Krebs, Konrad Lubej, Jens Nehring, Constantin Schmidt, Ines Terstappen, Marcel Wagner, Felix Weber, Antonia Weyermann</p>
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